LG Warstein-Rüthen






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21.1.2018: Westfälische Hallenmeisterschaften


Kenny Molitor, Philipp Helle und Ruby Mehnnahmen Nachwuchsläufer Eike Mehn "auf den Arm". (v.l.)

Warstein.Rüthen. Mit Jana Hagenbruch, Ruby Mehn und Philpp Helle hatte die LG Warstein-Rüthen drei Teilnehmer an den Westfälischen Hallenmeisterschaften U18 am Samstag in der Dortmunder Helmut Körnig Halle gemeldet. Darüberhinaus gab Joshua Michallik (Suttrop) sein Debüt bei den gleichzeitig stattfindenen Hallenmeisterschaften der Männer für seinen neuen Verein Brillux Münster.
Zunächst musste Jana Hagenbruch über 60m ran. Sie wurde in ihrem Vorlauf 4. mit der Zeit von 8,32 Sek. Mit dieser Leistung rangierte sie zunächst an 17. Stelle und verpasste somit die Teilnahme an den beiden Endläufen der besten 16 Teilnehmer denkbar knapp. Nur 5 Minuten vor den entscheidnen Endläufen stellte sich heruas, dass sich aufgrund eines Meldefehlers eine zu alte Läuferin im Teilnehmerfeld befand und Jana somit nachrücken konnte. Völlig unvorbereitet verzichtete sie aber dann auf ihre Endlaufteilnahme.
Ruby Mehn startete über 800m. In dem siebenköpfigen Teilnehmerfeld hielt sich taktisch klug laufend 600m lang an 2. Stelle. Ihr Angriff auf die führende Position 200m vor dem Ziel wurde denkbar knapp abgewiesen. Auf der Gegengeraden dann konnte sich die an 3. Stelle liegende Läuferin an die Spitze setzen und den Lauf für sich entscheiden. Mit der guten Zeit von 2:21,65 Min. belegte Ruby nur um 37/100 Sek. geschlagen den 3. Platz und holte somit nach 2016 bereits ihre 2. Bronzemedaille in einer Einzeldisziplin bei den Westfalenmeisterschaften.
Philipp Helle hatte ebenfalls für die 800m-Strecke gemeldet. Er kam nachdem er die ersten 200m zu schnell angegangen war und einen Rempler überstehen musste in 2:19,51 Min. über den 19. Platz nicht hinaus.

Joshua Michalik startete als Athlet, der zur Alterklasse U20 zählt, erstmals in der Männerklsse und zwar über 60m und in der 4 x200m-Staffel seines neuen Vereins. Nach seiner Auktorenverletzung, die Anfang Juni 2017 erlitten hatte, war das seine 1. Teilnahme in einem Sprintwettbewerb. Mit für ihn mäßigen 7,09 Sek. und einem 2. Platz überstand er seinen Vorlauf mehr schlecht als recht. Den ersten von zwei Endläufen konnte er aber dann deutlich sichtbar in ansprechenden 6,98 Sek. gewinnen. In der Ergebnisliste wurde Joshua dasn aber völlig unverständlich an 2. Stelle mit einer Leistung von 7,11 Sek. an 2. Stelle geführt. Erst ein Einspruch durch Harald Bottin und dem Trainer seines neuen Vereins, Lars Goldbeck, führte dank eines Videobeweises zur Ergebniskorrektur. Im Gesamtergebnis der beiden gleichberechtigten Endläufe wurde der erst 17jährige Joshua als jüngster Teilnehmer immerhin 7. in der Männerklasse. Seine Heimreise nach Suttrop trat er aber nicht ohne einen weiteren westf. Meistertitel an. Mit der 4 x 200m-Staffel seines neuen Vereins wurde er als Schlussläufer eingesetzt. In einem hoch spannendem Finale konnte sich Joshua in 1:30,15 Min. gegenüber der LGO Dortmund in 1:30,35 Min. knapp durchsetzten.

Quelle : Richter
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